Professionelle Fachübersetzungen Italienisch - Deutsch (Mitglied im BDÜ - Bundesverband Dolmetscher und Übersetzer /Mitglied der deutsch-italienischen Juristenvereinigung)

Übersetzungen Italienisch -> Deutsch und Deutsch -> Italienisch


Liste Übersetzung Juristische Übersetzungen, Fachübersetzungen, beglaubigte Übersetzungen aus dem Italienischen

Nur, weil man zwei Hände hat, ist man noch lange kein Pianist. Auf den Übersetzerberuf bezogen: Wer eine zweite Sprache gut beherrscht, ist noch lange kein guter Übersetzer. Denn von der perfekten Beherrschung einer Sprache abgesehen sind vor allem folgende Kriterien maßgeblich für ein „gutes Produkt“, das heißt für eine Übersetzung, die alle Inhalte eines Textes sachlich korrekt, unter Rückgriff auf die jeweilige Fachterminologie und sprachlich auf die Zielgruppe angepasst wiedergibt:

die fachliche bzw. fachsprachliche Kompetenz und die Berufserfahrung

 

Einen Überblick über alle Fachgebiete, auf denen ich das nötige fachliche Know-How, Hintergrundwissen und vor allem die erforderliche fachsprachliche Kompetenz gewährleiste, finden Sie auf der Seite Fachgebiete.

DMit einem mittlerweile über 20-jährigen Berufshintergrund als selbsttändige Übersetzerin (in Vollzeit) gewährleiste ich höchste Qualität für alle Übersetzungsprojekte, für die ich verantwortlich zeichne. Sollte sich beim Vorgespräch ergeben, dass ich für das angeforderte Projekt nicht über die entsprechenden fachlichen Kompetenzen verfüge, verweise ich Sie an


Liste Übersetzung Was möchten Sie übersetzen lassen?

- Vertragsdokumente (Mietvertrag, Arbeitsvertrag, Kaufvertrag, Werkvertrag, Leihvertrag, Pachtvertrag, Handelsvertretervertrag, Kreditvertrag, Darlehensvertrag, Erbbaurechtsvertrag),

- gerichtliche Schriftstücke (Scheidungsurteil, Klageschrift, Urteil, anwaltlicher Schriftsatz),

- betriebswirtschaftliche Unterlagen (Bilanz, Jahresabschluss, Geschäftsbericht, Konzernabschluss, Anhang, Bescheinigung des Wirtschaftsprüfers),

- Bescheinigungen und Zeugnisse (Versicherungspolice, Versicherungsschein, Zeugnis, Abschlusszeugnis, Abiturzeugnis, Diplom, Lebenslauf, Referenzschreiben, Motivationsschreiben),

- amtliche Urkunden für eine sogenannte "beglaubigte" Übersetzung (Heiratsurkunde, Scheidungsurkunde, Geburtsurkunde, Vaterschaftsanerkennung, Mutterschaftsanerkennung, Erbschein),

- verschiedene Geschftsunterlagen (AGBs, Gesellschaftsvertrag oder Satzung, Handelsregisterauszug, Richtlinien, Webseite, Hinweise zum Datenschutz und Widerrufsrecht, Cookie-Richtlinie, Geschäftskorrespondenz usw.)

 

Angebot Übersetzung Sie wünschen ein unverbindliches Angebot?

Kontaktieren Sie mich bitte per Fax (0231-515361), E-mail oder gern auch telefonisch (0231-598244) und Sie erhalten umgehend ein kostenloses Angebot für die Übersetzung.



Ihre Angaben werden selbstverständlich vertraulich behandelt!

 

(Sollte ich das für Ihr Projekt erforderliche Fachwissen bzw. die Ressourcen nicht gewährleisten können oder bei Übersetzungen in andere Sprachen verweise ich Sie übrigens gern an einen geeigneten Kollegen.)

 

 

 

Italienische Sprache
Italienisch (italienisch lingua italiana, italiano [ita?li?a?no]) ist eine Sprache aus dem romanischen Zweig der indogermanischen Sprachen. Innerhalb dieses Sprachzweiges gehört das Italienische zur Gruppe der italoromanischen Sprachen.

Verbreitung
Italienisch wird von etwa 65 Millionen Menschen weltweit als Muttersprache gesprochen. Der italienische Sprachraum in Europa umfasst neben Italien auch Gebiete der angrenzenden Schweiz. Als Amtssprache ist Italienisch als Zweit- und erlernte Fremdsprache auch unter den zahlreichen Volksgruppen bzw. sprachlichen Minderheiten in Italien verbreitet: die Deutschen und Ladiner in Südtirol, die Slowenen in Friaul-Julisch Venetien, die Frankoprovenzalen im Aostatal und die Okzitanen im Piemont, die Friauler, die Sarden, die albanischen und griechischsprachigen Minderheiten Süditaliens, die Moliseslawen.

Italienisch ist Amtssprache in Italien, der Schweiz, San Marino und der Vatikanstadt.

Den Status einer regionalen Amtssprache genießt das Italienische in Slowenien und Kroatien, in den Gebieten der historischen Region Julisch Venetien. Die slowenischen Gemeinden Capodistria/Koper, Isola d'Istria/Izola und Pirano/Piran sowie die kroatische Gespanschaft Istrien sind offiziell zweisprachig.

Italienische Wörter flossen in verschiedene Terminologien ein, z. B. in Musik, Design, Technik, Küche oder im Bankwesen.

Sprachvarianten
Für den gesamten italienischen Sprachraum typisch ist eine Diglossie: das heißt, dass Hochitalienisch nur im Schriftlichen und in formalen Situationen verwendet wird, zur informellen mündlichen Kommunikation aber der jeweilige Dialekt (dialetto). Dessen Verbreitung nimmt erst in jüngster Zeit etwas ab, begünstigt durch stärkere Mobilität und Konsum von Massenmedien. An die freie Stelle treten als Zwischenform regional eingefärbte Varietäten des Italienischen.[2]

Die einzelnen Dialekte des Italienischen unterscheiden sich teilweise sehr stark voneinander; manche Sprachvarietäten werden als eigenständige Sprachen eingeordnet. Alle italienischen Dialekte und in Italien gesprochenen romanischen Sprachen gehen unmittelbar auf das (Vulgär-)Lateinische zurück. Insofern könnte man - überspitzt - auch alle romanischen Idiome Italiens als "lateinische Dialekte" bezeichnen.

Man unterscheidet nord-, mittel- und süditalienische Sprachen bzw. Dialekte. Die norditalienischen teilen sich in galloitalische und venezische Dialekte. Die Dialektgrenzen liegen entlang einer Linie zwischen den Küstenstädten La Spezia und Rimini bzw. Rom und Ancona. Die norditalienischen Sprachen sind historisch näher mit den rätoromanischen und galloromanischen Sprachen (also Französisch, Okzitanisch und Frankoprovenzalisch) verwandt als mit dem Mittel- und Süditalienischen.

Als Prestigevarietät galt historisch das Toskanische, insbesondere der Dialekt von Florenz, in dem Dante Alighieri, Francesco Petrarca und Giovanni Boccaccio schrieben und aus dem sich die italienische Hochsprache entwickelt hat. Bis heute wird manchmal der Begriff "Toskanisch" verwendet, wenn das Standarditalienische (in Abgrenzung zu anderen italienischen Dialekten) gemeint ist.[3]

Einige italienische Regionalsprachen wie das Sizilianische oder Venezianische können zudem eine eigene literarische Tradition aufweisen (die sogenannte Scuola siciliana zur Zeit Friedrichs II.), weshalb auch eine Einordnung dieser (und weiterer Dialekte) als eigenständige Sprache postuliert wird. Auch in Lautbildung und Wortschatz weist das Sizilianische so viele Eigentümlichkeiten auf, dass es eher eine dem Italienischen nah verwandte Sprache (und kein Dialekt) ist.

Auch das Korsische ist sprachhistorisch gesehen ein Dialekt des Italienischen, sogar einer, der relativ nah mit dem Toskanischen und damit mit dem heutigen Standarditalienischen verwandt ist. Infolge des politischen Anschlusses Korsikas an Frankreich 1768 fiel die sprachliche "Überdachung" durch das Italienische jedoch weg und es wird heute oft als eigenständige Sprache behandelt.[3]

Die Einordnung des Sardischen, Ladinischen und Friaulischen als Einzelsprachen (oder im Fall der beiden letztgenannten als Varianten des Rätoromanischen,[4] nicht jedoch des Italienischen) ist in der Sprachwissenschaft mittlerweile anerkannt.

(Auszug aus Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Italienische_Sprache)